Eine Suchmaschine für Informationen bietet beinahe jede Anwendung von Hause aus.

Doch eine Finde-Maschine bereitzustellen, die Informationen zugleich so aufbereitet, dass der Anwender direkt damit etwas anfangen kann, übersteigt die Fähigkeiten von Standardlösungen um Längen. Schließlich geht es nicht nur darum, möglichst viele Datenquellen und Formate zu indexieren. Neben der Berücksichtigung von unternehmensweit gültigen Rechte- und Vertraulichkeits-Strukturen bedarf es zusätzlich oftmals einer Vielzahl spezifischer Extraktionsverfahren, um Schlüssel-Informationen bereits im Indexierungsprozess als solche zu erkennen und gezielt für die Suche nutzbar zu machen.

Klassische Trefferlisten waren gestern, heute werden dem Benutzer personalisierte und Kontext orientiert aufbereitete Informationen zur Verfügung gestellt. Dazu bedarf es neben einem tiefgreifenden Verständnisses der Daten auch einem weiter gehenden Verständnis des Informationsbedarf. 

Brox IT-Solutions ist mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich dieses „Information Engineering“ langjähriger Partner der deutschen und internationalen Industrie und verfügt hier ins besondere über Erfahrungen im Bau prozess-orientierte Spezial-Lösungen im Bereich Suche. Unsere Referenzen erstrecken sich von der Forschung & Entwicklung über den Einkauf, die Produktion, das Marketing bis hin zum Wissensmanagement für interne Mitarbeiter und externe Vertriebsnetze.

In Zusammenarbeit mit internationalen Partnern entwickelte brox über ihre Tochtergesellschaft eccenca im Rahmen der Eclipse Foundation das Open Source Enterprise Search Framework SMILA. Gegenwärtig verfügt brox über Erfahrung in der  Implementierung ihrer SMILA basierten eccenca Enterprise Search Suite im Zusammenhang mit Suchmaschinen wie Lucene, Solr, ElasticSearch, Google Search Appliance und Autonomy. Darüber hinaus setzen wir in unseren Projekten diverse hoch spezialisierte 3rd Party Verfahren zur Extraktion von Wissen, Klassifizierung von Objekten und zur semantischen Vernetzung von Wissen ein.

Falls Sie sich nun fragen, warum unsere Kunden zusätzlich zu dem Suchalgorithmen ein vollständiges „Enterprise Deployment Framework“ nutzen, verweisen wir auf die Tatsache, dass über 90% der Aufwendungen bei der Implementierung von „Finde“ statt „Suche“ Lösungen eigentlich überhaupt nichts mit dem Suche Algorithmus zu tun haben. Zudem sorgen unterschiedliche Anforderungen der Nutzer inhaltlich und kostenseitig dafür, dass ganz unterschiedliche Technologien im Einzelfall ein optimales Lösungsszenario ermöglichen.

Durch die Nutzung eins „Deployement Framework“ können über die Möglichkeiten zur Integration intelligenter Verfahren zur Text- und Kontext-Analyse hinaus Synergien im Konzern zwischen unterschiedlichen Projekten erzielt werden. Denn bis zu 50% der Deployment-Aufwendungen beziehen sich auf die Integration in bestehende Konzernstrukturen. Sind diese aber einmal umgesetzt, lassen sie sich mit Hilfe eines standardisierten Deployment-Frameworks von Projekt zu Projekt wieder verwenden. Das spart Zeit, Geld und erhöht so die Kundenzufriedenheit.